SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.

SG Rotation
Prenzlauer Berg e.V.

Willkommen auf der Webseite der Sportgemeinschaft Prenzlauer Berg e.V. Wir sind ein Mehrspartenverein mitten im Herzen der Hauptstadt Berlin. Von jung bis alt kann sich jeder bei uns sportlich in derzeit acht Abteilungen betätigen.

Sport ist im Verein immer noch am schönsten.

Abteilungen

Zur Zeit gibt es folgende Abteilungen in unserem Verein (alphabetische Reihenfolge): Basketball, Fußball, Gymnastik, Handball, Hockey, Tanzen, Tischtennis und Volleyball. ABTEILUNGEN

Geschichte

In unserem Verein wird Höchstleistung vollbracht: Von Aktiven, Ehrenamtlichen und Sponsoren. Die Erfolge unserer mehr als 60jährigen Geschichte sind der Beweis. GESCHICHTE

Downloads

Hier finden Sie die Satzung, Beitragsordnung und weitere Dokumente zum Download sowie den Verweis auf die Downloadbereiche der einzelnen Abteilungen. DOWNLOADS

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Abteilungen

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Geschichte des Vereins

1950 wurde die "BSG Rotation Prenzlauer Berg im gleichnamigen Bezirk gegründet. Sie ging aus der 1949 gegründeten BSG Grafik / Rotation hervor. Damit erhielten die Beschäftigten der polygraphischen Betriebe eine Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen.

Durch eine gute materielle und finanzielle Basis konnte sich unsere Sportgemeinschaft in all den Jahren zielgerichtet im Breiten- und Leistungssport entfalten.

Ein besonderes Augenmerk wurde stets auf die Nachwuchsentwicklung gelegt. Der Mitgliederanteil der Kinder und Jugendlichen betrug immer über 50%.

Im Leistungssport errangen unsere Sportler einige Meistertitel und Pokalsiege und gewannen auch internationale Turniere. Das gilt auch für unseren Nachwuchs, der darüber hinaus unzählige Spartakiade-Medaillen erkämpfte. Frauen- und Männermannschaften spielten in der Oberliga und Liga mit. Als sich im Herbst 1989 ein gesellschaftlicher Umbruch vollzog, veränderten sich auch die Bedingungen des Sports und seiner Finanzierung. Wir stellten uns gemeinsam den neuen Herausforderungen und entwickelten mit viel Elan und erfolgreich unsere sportliche Basis weiter. Dabei waren uns sind die vielen ehrenamtlich tätigen Übungsleiter, Trainer und Eltern eine unerlässliche Hilfe.

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Vorstand

Vorstandsmitglieder

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Downloads

Hier finden Sie alle wichtigen Dateien zum Download. Diese Dokumente gelten für den Hauptverein bzw. abteilungsübergreifend.

Achtung! Aufnahme- und Austrittsanträge sind Sache der einzelnen Abteilungen. Die Formulare gibt es dort.

Satzung
Beitragsordnung (Dezember 2014)
Rahmenvertrag für die Haftpflicht- und Unfallversicherung
Haftpflichtschadenanzeige
Unfallschadenanzeige

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Satzung der SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein wurde 1991 gegründet und führt den Namen „Sportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg e.V.“ Er setzt die Tradition der im Jahre 1950 gegründeten Betriebssportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg fort. Die am 27.06.1990 beschlossene Satzung, in der Fassung vom 14.04.2008, wird, entsprechend den heutigen Erfordernissen durch diese Satzung fortgeführt.
  2. Der Sitz des Vereines ist in Berlin (Land Berlin).
  3. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen. Er ist Mitglied der Fachverbände des Landessportbundes Berlin, deren Sportarten im Verein betrieben werden und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an. Zum Zeitpunkt der Mitgliederversammlung am 16.04.2012 werden im Verein die Sportarten Fußball, Gymnastik, Handball, Hockey, Tanzen, Tischtennis und Volleyball ausgeübt.
  4. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität und vertritt den Grundsatz politischer, weltanschaulicher und religiöser Toleranz. Jegliche extremistische Tendenzen werden abgelehnt. Die Sportler der SG Rotation treten ausdrücklich für einen humanen, manipulations- und dopingfreien Sport ein und anerkennen das Anti-Doping-Regelwerk der Nationalen Anti-Doping-Agentur.
  5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Aufgaben

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sportes.
  2. Die Sportgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg e.V. ist eine eigenständige, unabhängige und demokratische Gemeinschaft von gleichberechtigten Mitgliedern. (Bei der Nennung von Personen wird aus Gründen der Klarheit und besseren Lesbarkeit lediglich die maskuline Form verwendet. Diese impliziert jedoch sowohl die männliche als auch weibliche Form.)
  3. Sie verfolgt nicht vorrangig eigenwirtschaftliche Interessen. Die Mittel der SG dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Organe des Vereins können ihre Tätigkeit gegen eine angemessene Vergütung ausüben. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertrags- Inhalte und Bedingungen.
  4. Die Aufgaben des Vereines sind:
    a. die Förderung des freiwilligen, unbezahlten Erwachsenen-, Breiten-, Wettkampf-, Versehrten- und Gesundheitssportes, insbesondere für Ältere, Behinderte und Familien
    b. die Förderung und Betreuung des Kinder- und Jugendsportes und die Förderung von Talenten, Entwicklung von Leistungskadern für die Auswahlmannschaften der Fachverbände
    c. die Koordinierung und Sicherung der Interessen der Abteilungen im Rahmen des Zwecks und der Aufgaben des Vereines
    d. die Beschaffung, Sicherung und Erhaltung der erforderlichen Übungs- und Wettkampfstätten
    e. die Sichtbarmachung des Vereinszweckes durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit.

§ 3 Gliederung

  1. Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall durch den Vorstand eine eigene, in der Haushaltsführung unselbständige Abteilung gegründet werden.
  2. Jede Abteilung regelt die Angelegenheiten und Aufgaben des internen Geschäftsbetriebs selbstständig, jedoch unter ausdrücklicher Beachtung der Vorgaben nach Satzung und ergänzenden Ordnungen. Abteilungen sind zudem an Beschlüsse gebunden, die der Vorstand oder die Mitgliederversammlung gefasst bzw. erlassen hat.
  3. Die finanziellen Angelegenheiten der Abteilungen werden durch den Vorstand geregelt, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt oder das Gesamtinteresse des Vereines nicht betroffen wird. Für die Abteilungsversammlungen, die Wahlen und die Zusammensetzung der Abteilungsleitungen, gelten die Bestimmungen dieser Satzung sinngemäß.
  4. Zu den Abteilungsversammlungen ist dem Vorstand rechtzeitig eine Tagesordnung zuzuleiten. Über Abteilungssitzungen ist ein schriftliches Protokoll dem Vorstand vorzulegen.

§ 4 Mitgliedschaft
Der Verein besteht aus

  1. den erwachsenen Mitgliedern nach Vollendung des 18. Lebensjahres
  2. den jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
  3. den Ehrenmitgliedern

§ 5 Ehrenmitglieder
Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung der Ehrenmitglieder erfolgt auf Lebenszeit. Sie besitzen Stimmrecht in den Mitgliederversammlungen und sind beitragsbefreit.

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören.
  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich und unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand (bei bestehenden Abteilungen der Abteilungsvorstand). Die Mitgliedschaft beginnt mit dem bestätigten Eintrittsdatum. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig. Diese entscheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

§ 7 Rechte und Pflichten

  1. Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes, an den Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen.
  2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereines zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
  3. Die Mitglieder sind zur pünktlichen Entrichtung des Mitgliedsbeitrags verpflichtet. Die Höhe des Vereinsbeitrags beschließt die Mitgliederversammlung. Die Abteilungsversammlung kann Abteilungsbeiträge und Investitionsumlagen für den Bereich ihrer Abteilung beschließen. Die Investitionsumlagen dürfen als Obergrenze den Satz von 1.000,00 EURO, jährlich pro Mitglied, nicht übersteigen. Über Gebühren beschließt der Vorstand. Alles Weitere regelt die Beitragsordnung.

§ 8 Verlust der Mitgliedschaft / Maßregelungen

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch
    a. den Austritt aus dem Verein (Kündigung), Der Austritt muss dem Vorstand (bei bestehenden Abteilungen dem Abteilungsvorstand) gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Halbjahres- bzw. Jahresende
    b. den Ausschluss aus dem Verein,
    c. den Tod des Mitglieds und
    d. die Löschung des Vereines
  2. Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitglieder- bzw. der Abteilungsversammlungen verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des Vereines oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:
    a. ein Verweis
    b. das Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereines auf die Dauer von bis zu drei Monaten
    c. der Ausschluss aus dem Verein.
    Weiterhin ist ein Ausschluss aus dem Verein möglich, wenn das Mitglied auch nach zweimaliger Mahnung mit mindestens 6 Monatsbeiträgen im Rückstand ist. Die Maßregelungen sind dem Mitglied schriftlich anzukündigen mit einer zweiwöchigen Rückäußerungsfrist.
  3. Der Bescheid über die Maßregelung - die gegenüber Ehrenmitgliedern nicht möglich ist – ist schriftlich zu begründen und per Einschreibebrief mit Rückschein zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung binnen zwei Wochen nach Empfang, den Beschwerdeausschuss des Vereines anzurufen. Die Beschwerde ist schriftlich zu begründen. Zur Verhandlung des Beschwerdeausschusses ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen einzuladen. Nach der Verhandlung unterbreitet der Beschwerdeausschuss dem Vorstand einen Vorschlag zur endgültigen Entscheidung.
  4. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Beiträge bestehen. Sport- und Vereinsmaterial sind abzugeben.
  5. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereines. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief dargelegt und geltend gemacht werden.

§ 9 Organe
Die Organe des Vereines sind:
a. die Mitgliederversammlung
b. der Vorstand
c. der Beschwerdeausschuss

§ 10 Die Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ des Vereines ist die Mitgliederversammlung. Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Hauptversammlung. Diese ist zuständig für:
    a. die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
    b. die Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer,
    c. die Entlastung des Vorstandes
    d. die Wahl der Kassenprüfer
    e. die Wahl und Abberufung des Vorstandes bzw. Vorstandsmitglieder, mit Ausnahme der Abteilungsleiter
    f. die Festsetzung von Vereinsbeiträgen und deren Fälligkeit
    g. die Genehmigung des Haushaltsplanes
    h. die Änderung der Satzung,
    i. die Beschlussfassung über Anträge
    j. die Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes (bei Abteilungen des Abteilungsvorstandes) nach § 6 Abs. 2
    k. die Ernennung von Ehrenmitgliedern nach § 5
    l. die Wahl der Mitglieder von satzungsgemäß vorgesehenen Ausschüssen
    m. die Auflösung des Vereines.
  2. Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie sollte im 2. Quartal durchgeführt werden.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen mit entsprechender schriftlicher Tagesordnung einzuberufen, wenn es
    a. der Vorstand beschließt, oder
    b. 20% der erwachsenen Mitglieder beantragen
  4. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels Aushang im Schaukasten „Sredzkistr.8, 10435 Berlin“,Veröffentlichung im Internet www.sgrpb.de sowie auf den einzelnen Homepages der Abteilungen.
  5. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens drei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
  6. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von 1/3 der Anwesenden beantragt wird.
  7. Anträge können gestellt werden
    a. von jedem erwachsenen Mitglied,
    b. vom Vorstand.
  8. Anträge auf Satzungsänderungen müssen zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein.
  9. Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn sie mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer einfachen Mehrheit bejaht wird. Satzungsänderungen sind von dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen.

§ 11 Stimmrecht und Wählbarkeit

  1. Alle erwachsenen Mitglieder besitzen Stimmrecht und Wahlrecht.
  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
  3. Gewählt werden können alle volljährigen, geschäftsfähigen Mitglieder des Vereines, wenn sie dem Verein 6 Monate angehören.
  4. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

§ 12 Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus
    a. dem Präsidenten
    b. dem Vizepräsidenten
    c. dem Vizepräsidenten Verwaltung/Finanzen
    d. dem Schriftführer
    e. den Abteilungsleitern
    f. weiteren Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
    Im Falle des Ausscheidens eines Vorstandsmitgliedes benennt der Vorstand bis zum Ende der Wahlperiode einen Vertreter.
  2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten bzw. bei Abwesenheit seines Vertreters. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit des Vereins und der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen (z.B. Beitragsordnungen) erlassen.
  3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind
    der Präsident,
    der Vizepräsident,
    der Vizepräsident Verwaltung/Finanzen
    Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der vorstehend genannten drei Vorstandsmitglieder vertreten.
  4. Der Präsident leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Vorstandsmitglied damit beauftragen. Von den Mitgliederversammlungen und den Vorstandssitzungen sind Protokolle anzufertigen, die vom Vorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Schriftführer zu unterzeichnen sind.
  5. Der Vorstand wird jeweils für vier Jahre von der Mitgliederversammlung (die Abteilungsleiter: von der Abteilungsversammlung) gewählt, bleibt aber bis zur Neuwahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.

§ 13 Beschwerdeausschuss
Der Beschwerdeausschuss besteht aus drei erwachsenen Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Er wird jeweils für vier Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt, bleibt aber bis zur Neuwahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.

§ 14 Kassenprüfer

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von vier Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes gemäß § 12 Abs. 3 dieser Satzung oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen. Die Wiederwahl ist zulässig. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
  2. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereines, einschließlich der Bücher und Belege, zweimal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.

§ 15 Auflösung

  1. Über die Auflösung des Vereines entscheidet eine hierfür besonders einzuberufende Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten.
  2. Bei Auflösung des Vereines oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung, fällt das Vermögen des Vereines, soweit es Ansprüche aus Darlehensverträgen der Mitglieder oder bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund Berlin e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports als gemeinnützigen Zweck im Sinne der Abgabenordnung zu verwenden hat.
  3. Liquidatoren sind der Präsident und der Vizepräsident Verwaltung/Finanzen. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.

§ 16 Inkrafttreten
Diese Satzung wurde am 16.04.2012 von der Mitgliederversammlung des Vereins Sportgemeinschaft Prenzlauer Berg e.V. beschlossen.

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Beitragsordnung der SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.

Aufgrund § 12 Nr. 2 der Satzung beschließt der Vorstand des Vereins am 08.12.2014 folgende Beitragsordnung zum 01.01.2015:
Präambel
Die Entrichtung des Mitgliedsbeitrages gehört zur satzungsmäßigen Pflicht eines jeden Mitglieds. Dieser Beitrag dient zur Sicherung aller Vereinsaufgaben und stellt kein Guthaben des Mitglieds dar.

§ 1 Grundsätze

  1. Die Beitragszahlung ist eine Bringpflicht der Mitglieder.
  2. Der Mitgliedsbeitrag zur Sicherung der Vereinsaufgaben (gemäß § 2 Nr. 4 i.V.m. § 7 Nr. 3 der Satzung) besteht aus:
    1. Vereinsbeitrag (durch Beschluss der Gesamtmitgliederversammlung),
    2. Abteilungsbeitrag (durch Beschluss der Abteilungsmitgliederversammlung),
    3. Investitionsumlagen (durch Beschluss der Abteilungsmitgliederversammlung),
    4. Gebühren (durch Beschluss des Vereinsvorstandes).

§ 2 Beitragssätze

  1. Der Vereinsbeitrag beträgt pro Kalenderjahr
    1. für Vollzahler
    . aktive Mitglieder im Wettkampfbetrieb 120,00 €
    . im Breiten-, Ausgleichs- und Freizeitsport 96,00 €
    2. für ermäßigte Zahler
    . Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 96,00 €
    . Auszubildende, Schüler, Studenten bis 27 Jahre 96,00 €
    . Rentner/Pensionäre 96,00 €
    3. Ehrenmitglieder und Fördermitglieder sind beitragsfrei.
    4. Übungsleiter können durch Beschluss der jeweiligen Abteilungsleitungen beitragsfrei gestellt werden.
    5. Zur Förderung der ehrenamtlichen Arbeit können Vorstandsmitglieder des Vereins bzw. der Abteilungen durch Beschluss des Vereins- bzw. der jeweiligen Abteilungsleitungen beitragsfrei gestellt werden.
    6. Die jeweiligen Abteilungsleitungen können auf Antrag in besonders begründeten Fällen den Vereinsbeitrag eines Mitglieds ermäßigen oder stunden, gemäß der Vorgaben des LSB und der Finanzbehörde zur Erhaltung der Gemeinnützigkeit des Vereins.
  2. Abteilungsbeiträge
    1. Abteilungsbeiträge sind Abgaben, die zur finanziellen Absicherung sportartentypischer regelmäßiger Aufwendungen nötig sind.
    2. Die jeweiligen Abteilungsleitungen können auf Antrag in besonders begründeten Fällen den Abteilungsbeitrag eines Mitgliedes ermäßigen oder stunden.
  3. Investitionsumlagen
    1. Investitionsumlagen sind besondere Aufwendungen oder Abgaben zur Anschaffung spezieller Sportmaterialien (siehe Erlass des BMF vom 22.12.1995; Bundessteuerblatt 1996 I S 51).
    2. Die Umlagen müssen die einzelnen Abteilungsleitungen über Höhe und Dauer innerhalb ihrer Mitgliederversammlung selbst beschließen. Die Investitionsumlage ist auf einen Betrag je Mitglied von maximal 5.113,00 € über einen Zeitraum von 10 Jahren begrenzt. Die Investitionsumlage darf die Obergrenze von 1.000,00 € pro Jahr nicht übersteigen (§ 7 Nr. 3 der Satzung).
  4. Gebühren
    1. Die Aufnahmegebühr in den Verein beträgt einmalig 1/12 des Vereinsbeitrages eines Kalenderjahres. Die Abteilungen sind berechtigt, Zuschläge zur Aufnahmegebühr zu erheben. Über die Höhe der Zuschläge beschließen die jeweiligen Abteilungsmitgliederversammlungen.
    2. Im Falle von Zahlungsrückständen beträgt die Mahngebühr 5,00 € für die 1. schriftliche Mahnung durch die jeweilige Abteilungsleitung und 10,00 € für die 2. Mahnung (Einschreiben mit Rückschein) – siehe auch § 3 Absatz 3 Nr. 2 dieser Beitragsordnung.

§ 3 Beitragszahlung

  1. Zahlungsrhythmus/Fälligkeit
    1. Die Beitragszahlung hat mindestens halbjährlich im Voraus,
    . für das 1. Kalenderhalbjahr spätestens bis Ende Januar,
    . für das 2. Kalenderhalbjahr spätestens bis Ende Juli
    zu erfolgen.
    2. Andere Zahlungsrhythmen und Fälligkeiten können die jeweiligen Abteilungsleitungen auf Antrag gewähren.
    3. Bei Eintritt im laufenden Kalenderhalbjahr ist pro Monat 1/12 der Jahressumme aus Vereinsbeitrag, Abteilungsbeitrag und Investitionsumlage bis zum Anschluss an das folgende Kalenderhalbjahr zu entrichten. Diese Zahlung hat innerhalb von 4 Wochen nach Bestätigung des Aufnahmeantrages durch die jeweilige Abteilungsleitung zu erfolgen.
  2. Zahlungsart
    1. Die Zahlung erfolgt per Dauerauftrag oder per Überweisung auf das Bankkonto der jeweiligen Abteilung.
    2. Andere Zahlungsarten können die jeweiligen Abteilungsleitungen auf Antrag gewähren.
  3. Zahlungsrückstände
    1. Zahlungsrückstände von 2 Monaten ab Fälligkeit werden mündlich oder per E-Mail durch den jeweiligen Abteilungskassierer angemahnt, hierfür werden noch keine Gebühren erhoben. In diese Aufgabe werden die Trainer und Übungsleiter einbezogen.
    2. Bei 3 Monate ab Fälligkeit weiterhin bestehenden Zahlungsrückständen erfolgen maximal zwei schriftliche Mahnungen durch die jeweiligen Abteilungsleitungen (Gebühren siehe § 2 Absatz 4 Nr. 2 dieser Beitragsordnung).
    3. Bei Erfolglosigkeit beschließt die jeweilige Abteilungsleitung über die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Die Kosten und Gebühren des Verfahrens hat der Beitragsschuldner zu tragen. Zusätzlich kann ein Ausschlussverfahren aus dem Verein gemäß § 8 Nr. 2 der Satzung eingeleitet werden.
  4. Probezeit
    Im Rahmen des Aufnahmeverfahrens kann die jeweilige Abteilungsleitung Sportinteressierten eine beitragsfreie Teilnahme an den Übungsstunden für maximal 4 Wochen einräumen.
  5. Teilnahme am Sportbetrieb in mehreren Abteilungen
    Vereinsmitglieder, die am Sportbetrieb mehrerer Abteilungen teilnehmen, entrichten zusätzlich zum nur einfach zu zahlenden Vereinsbeitrag die jeweiligen Investitionsumlagen und Abteilungsbeiträge aller betreffenden Abteilungen. Der Mitgliedsbeitrag ist immer an die Abteilung zu leisten, in der das Mitglied zuerst den Antrag auf Mitgliedschaft gestellt hat.

§ 4 Verantwortung der Abteilungsleitungen

  1. Die Abteilungsleitungen sind für die Kontrolle und Durchsetzung der pünktlichen und vollständigen Entrichtung des Mitgliedsbeitrages gemäß § 1 Absatz 2 dieser Beitragsordnung verantwortlich.
  2. In diese Aufgabe werden die Trainer und Übungsleiter einbezogen.
  3. Aufnahmeanträge und Austrittserklärungen werden nach Bestätigung durch die jeweiligen Abteilungsleitungen dem Vereinsvorstand zwecks Führung des statistischen Mitgliedsnachweises zur Verfügung gestellt. Die letztendliche Aufbewahrung und Archivierung erfolgt bei der jeweiligen Abteilungsleitung.
  4. Die personenbezogenen Daten der Mitglieder sind nach dem Bundesdatenschutzgesetz zu schützen.

§ 5 Vereinsaustritt

  1. Gemäß § 8 Nr. 1 Buchstabe a der Satzung muss der Austritt der jeweiligen Abteilungsleitung gegenüber schriftlich erklärt werden.
  2. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Ende des Kalenderhalbjahres bzw. -jahres.
  3. Die Pflicht zur Zahlung endet erst mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein.

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